  |


Einzigartige geologische Voraussetzungen lassen Wasser aus den Tiefen von Taunus und Vogelsberg unter der Quellenstadt Bad Vilbel zusammenfließen, angereichert mit vielen wertvollen Mineralien. Dies wusste auch der Gastwirt Johann Philipp Wilhelm Hinkel und erschloss 1864 auf seinem Grundstück eine Quelle. Das Geschäft blühte und im Jahre 1900 wurde das Unternehmen unter dem Namen "Hassia-Mineralbrunnen-Sprudel" ins Handelsregister eingetragen. Auch der Vilbeler Geometer Karl Friedrich Grosholz hatte 1875 in Vilbel einen Mineralwasserhandel eröffnet, der später unter dem Namen Luisen Brunnen bekannt wurde. Und nach Jahrzehnten steilen Aufstiegs beider Unternehmen und einer immer engeren Zusammenarbeit, insbesondere seit der Nachkriegszeit, schlossen sich die zwei traditionsreichen Bad Vilbeler Familienunternehmen 1982 zu einem der größten und leistungsfähigsten deutschen Anbieter zusammen: Hassia Mineralquellen Bad Vilbel GmbH & Co.

 


|