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Wie entsteht Mineralwasser?

Entstehung Titelbild

Mit einem guten Mineralwasser verhält es sich ähnlich wie mit gutem Wein - es muss reifen. Denn natürliches Mineralwasser ist Teil des Wasserkreislaufes.

Auf seinem Weg in die Tiefe durchläuft das Regenwasser die unterschiedlichen Gesteinsschichten, wo es die verschiedenartigsten Mineralien und Spurenelemente aufnimmt, die ihm seine individuelle Güte und seinen Charakter verleihen.

So reichert Kalkgestein zum Beispiel das Wasser mit Calcium an und Dolomitgestein versetzt es mit Magnesium. Die regional sehr unterschiedlich zusammengesetzten Gesteinsschichten und -formationen führen deshalb zu den verschiedensten "inneren" Werten, die jedes Mineralwasser so einzigartig und die Mineralienzusammensetzung so individuell wie den Fingerabdruck eines Menschen machen.

Erst wasserundurchlässige Schichten stoppen den bis zu einigen tausend Jahren dauernden, wie eine Reinigung wirkenden Vorgang, in dem das Wasser die Gesteinsschichten durchdringt. Dort kommt das Wasser dann gewissermaßen wie Wein zur Reife. In großen Tiefen lagert es, bevor es von einem Brunnen zutage gefördert oder in einigen Fällen auch durch Eigendruck (Kohlensäure) an die Erdoberfläche gelangt.